Die Trends in der Gebäudeautomation

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00:00:16: Herzlich willkommen zur siebenvierzigsten Ausgabe des Podcasts Gebäudewende.

00:00:20: Mein Name ist Markus Strelitz und ich gehöre zum Redaktionsteam des Fachmagazins Gebäudenergieberater.

00:00:26: In dieser Folge soll es um das Thema Gebäudautomation gehen, also die automatische Steuerung, Regelungen und Überwachung von Gebäudesfunktionen wie etwa Heizung, Lüftung und Klimatechnik.

00:00:38: Wichtiges Thema denn Gebäudautomation ist ein Schlüssel um die Energieverbräuche in Gebäuten zu optimieren und damit Kosten zu sparen.

00:00:46: Energieeffizienz ist nach wie vor ein ganz starker Treiber für Investitionen in die entsprechenden Technologien.

00:00:52: Dazu habe ich mich auf den beiden Messen Light & Building in Frankfurt und SAK plus E in Essen bei Anbietern und Experten einmal umgehört.

00:01:02: Was sind die Trends in diesem Bereich?

00:01:04: Und warum ist die Gebäudeautomation so wichtig für die Energieeffektions?

00:01:09: Letzere Frage hat mir Franz Rebmann beantwortet.

00:01:11: Er ist Referent beim Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausstattung, kurz BTGA der auf der Leitem-Building mit einem eigenen Stand vertreten war.

00:01:21: Also die Energiewende verändert die Anforderungen an Gebäudegrund legen.

00:01:27: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit drücken in den Mittelpunkt.

00:01:31: Die Gebäudautobaktion ist dabei ein zentrales Werkzeug.

00:01:35: Sie vernetzt die technische Gebäudeausrüstung zu einem System of Systems, die Gewerke kommunizieren über standardisierte Schnittstellen, tauschen Daten aus und agieren im Zusammenspiel für einen optimierten energieeffizienten Betrieb.

00:01:51: Durch die Integration moderner Sensorik, Algorithmen- und Kommunikationssysteme werden vermeidbare Energiefabbräuche reduziert und die Effizienz der Anlagen

00:02:01: gesteigert.".

00:02:02: Gebäudeautomation selbst trägt

00:02:04: nicht zur Energiefizienz

00:02:05: bei, sondern

00:02:05: sie

00:02:06: steuert quasi die Energie.

00:02:08: Sie überwacht die eingesetzten Komponenten, denen natürlich energieeffizient sein müssen und kann feststellen wenn möglicherweise die Energieverbräuche aus dem Ruder laufen dass ihr das halt überwagt.

00:02:23: sie

00:02:24: kann dazu beitragen wenn alle Sensoren richtig installiert sind dass einfach die Effizienzziele eingehalten wird.

00:02:32: Also die Gebäudeautomation als Werkzeug für die Energiewende, damit spielt dann auch Energiemanagement eine wichtige Rolle bei der Gebäudautomation.

00:02:41: so bieten Hersteller von Automatisierungstechnik entsprechende Software gleich mit zu ihren Produkten an.

00:02:47: dazu zählen etwa Anbieter wie Schneider Elektrik oder Siemens.

00:02:51: es gibt aber Unternehmen die sich auf Energiemanagement spezialisiert haben wie etwa das Start-up Apollo Green Solutions.

00:02:58: Auf der SAK Plus E habe ich mit Produktmanager Götz Geilhard darüber gesprochen, was Energiemanagement in Verbindung mit Automation konkret bringt.

00:03:06: Dann Herr Geilard, Apollo Green solutions macht Smart Energy Systems – so werben Sie hier auf der Messe?

00:03:13: Wo ist denn die Verbindung von Energiemanagement und Gebäudeautomation?

00:03:18: Ja, das Thema Gebäudeautomation hat eine ziemlich große Schnittmenge mit Energiemanagement.

00:03:23: Also das klassische Gebäudemanagement hat natürlich viele Funktionen die auch nur für den Komfort da sind für Sicherheit aber es hat halt auch diese Komponente von energierelevanten Komponenten.

00:03:31: also wenn wir darüber reden Fensterverschließungen und natürlich die Heiz- und Kühlsysteme.

00:03:35: Das sind Themen die rein spielen in energieverbrauchendem gebäude.

00:03:39: also sehr sehr konkret dann wieder rüberreden Wenn wir eine Wärmeprumpel steuern oder ein Batteriespeicher basierend darauf, dass wir natürlich günstigen Strom einkaufen wollen.

00:03:47: Es ist super relevant zu wissen wie die Temperatur im Gebäude ist, das Kremio übergeborente Automatik.

00:03:52: ist es super relevant so zu wissen, wie wir die Fenster schließen und öffnen, wie das Kühlsystem gefahren wird.

00:03:57: Weil alles darauf basieren können wir den Verbrauch der jeweiligen Assets optimieren.

00:04:00: Das heißt ums nochmal zu abstrahlieren, die Gebäudautomatik liefert uns Daten in das System was wir vermengen mit Marktdaten, Vorkast-, Wetterdaten und geben dann optimierte Steuerungsbefehle zurück an die Gebäudeautomatik so das.

00:04:13: Und dass natürlich das Ziel Energiekosten im Gebäulebereich gesenkt werden können.

00:04:17: Ist es eigentlich

00:04:17: so?

00:04:18: Weil es hört sich ja an, dass ich wirklich das Energienmanagement als Basis brauche um eine intelligente Gebäudesteuerung überhaupt umzusetzen.

00:04:25: ist das der Standard, dass beides immer miteinander verbunden ist oder wie läuft das in der Regel?

00:04:32: Ich denke in der Vergangenheit war es sinnvoll dezentrale Komponenten zu haben, die auch algorithmisch basierend gesteuert wurden.

00:04:39: Aber gerade in einer Welt, in der über den Tag hinweg die Strompreise variabel sind – also manchmal günstig, manchmal teuer – raucht es diese zentrale Intelligenz, die die Komponente aufeinander abstimmt um dem Energieverbrauch im Gebäude zu optimieren und die Energiekosten zu senken.

00:04:52: Also ja ich denke das ist für jeden energieeffizientes und Gebäudes hier das energieeffiziente Unternehmen die Zukunft!

00:04:58: Und der konkrete Nutzen dann für den Verbraucher wenn nicht beides miteinander verbinde?

00:05:02: Ich denke, was wir in der Branche sagen ist zwanzig Prozent weniger Energiekosten.

00:05:06: Um

00:05:06: möglichst viel Nutzen aus der Gebäudeautomation zu ziehen wird mittlerweile verstärkt künstliche Intelligenz eingesetzt.

00:05:13: KI ist wie in vielen anderen Bereichen auch in der Geb säuteautomaton ein absolut dominierender Trend Denn KI führt dazu das noch mehr als bisher automatisiert abläuft.

00:05:23: Das Gebäudeselbst wird quasi immer autonomer.

00:05:26: Auf der Leit im Building hatte ich Gelegenheit, in einem längeren Interview mit Susanne Seitz über dieses Thema zu reden.

00:05:32: Sie verantwortet als CEO dem Bereich Buildings bei Siemens Smart Infrastructure.

00:05:38: Dort sind alle gebäuderelevanten Bereiche von Siemens in einer Einheit gebündelt Und Susanne Seitz hat mir erklärt, was heute schon möglich ist und künftig noch zu erwarten ist.

00:05:49: Wir analysieren heute eigentlich kontinuierlich ganz viele Betriebsdaten aus unterschiedlichen Gewerken.

00:05:55: Wenn Sie jetzt fünf Jahre zurückgehen, war Konnektivität natürlich ein Limiting Factor – sie haben ja nicht alles Connecte gehabt – und heute mit KI und auch mit Cloud?

00:06:03: Haben Sie die Möglichkeit, diese Daten natürlich zu sammeln und im großen Stil natürlich zu analysieren?

00:06:07: Das heißt ganz trivial.

00:06:09: Man sammelt diese Daten.

00:06:11: Man erkennt Muster.

00:06:12: Man ist innerhalb von einem Zielebereich oder nicht.

00:06:16: Und nachher entscheidet man eigentlich auch wohin sollen diese Optimierung laufen.

00:06:20: Es gibt zum Teil Konfliktziele bei dieser Automatisierung wenn man sagt, es ist eher warm- oder Energiesparen zum Beispiel angesagt.

00:06:27: D.h.,

00:06:27: man muss eigentlich sagen was will man mit diesem Gebäude überhaupt erreichen?

00:06:33: Was wir auch sehen, ist die Optimierung der Performance eines Gebäudes wird immer mehr Richtung Predictive gehen.

00:06:39: Das heißt man weiß eigentlich heute schon was man kann.

00:06:41: das ist aufgrund dieser Anzahl gesammelter Daten und immer mehr in dem Bereich Proaktiv Und ich mache jetzt ein Beispiel dass in den Gebäudeautomatisieren sie eigentlich schon sehr viele Daten haben.

00:06:52: Sie würden jetzt wissen dass wir zu fünften diesen Bürogebäude sind.

00:06:55: Sie würden wissen dass Wir eigentlich auf zwei Uhr abgemacht hätten.

00:06:58: Sie Würden Wissen welche Temperatur uns genehm wäre.

00:07:01: natürlich alles vorherein stellen und das werden jetzt buchen, aber mit der Zeit haben sie natürlich Erfahrungswerte auch sogar in Krankenhäuser im Hotel, in Commercial Buildings damit Sie überhaupt diese Regelung proaktiv einstellen können.

00:07:13: Was es nicht tut... was ist nicht tut?

00:07:17: Es ersetzt nicht die menschliche Eigenverantwortung.

00:07:21: also in der Verantwortung bleiben weiterhin Gebäudebetreiber Die können natürlich diese Verantwortung abgeben, Outsourcer über Services und so weiter.

00:07:29: Aber eigentlich bleiben die Verantwortung der Betreiber.

00:07:32: also technisch möglich wäre heute schon sehr viel.

00:07:35: Aber es gibt Bereiche, wo man gewisse Zielwerte einhalten möchte.

00:07:40: Für gewisse Firmen ist Energieausgaben im Sinne von Kosten und Kilowattstunden ist das Maß aller Dinge auch wenn Leute frieren müssen oder weniger gelüftet wird.

00:07:49: zum Beispiel Das heißt diese Zielvorgaben ist der Mensch immer noch sehr stark involviert.

00:07:53: Ich habe sie auch gefragt wofür genau man KI in diesem Zusammenhang braucht

00:07:58: Also wo KI uns eindeutig hilft, wenn sie sich bei der Gebäude Automatisierung auskehren.

00:08:03: Dann wissen Sie die früheren Systeme waren ich weiß nicht wie man auf Deutsch sagt so öftern.

00:08:08: Wenn das passiert dann passiert das Regel passiert oder?

00:08:10: Das heißt jetzt wenn Sie sich mal vorstellen all diese regelbasierte Vorgaben die man gibt können Sie sich mit einem riesigen Entscheidungsbaum eigentlich vorstellen denn können Sie von den Daten und von den Abhängigkeiten gar nicht mehr Managing.

00:08:22: Das heißt, KI hilft uns mit der Menge der Daten und unglaublich schnelle Geschwindigkeit, die zu analysieren und bereits Muster zu erkennen und gewisse prädiktive Annahmen zu treffen.

00:08:32: Man kann ja immer noch sagen will man die oder will man sie nicht?

00:08:34: Aber im Grunde genommen dieses Forecast viel viel also schneller, nicht gerade real talk, sondern viel schneller im Vergleich zu dem was man hatte und vor allem die Kombination aus ganz vielen unterschiedlichen Datenquellen.

00:08:44: das kommt mir früher nicht es war hier sehr stark nur in einer Quelle.

00:08:48: dann hat man nicht mit all diesen Daten.

00:08:49: das heißt ich glaube mit KI wird viel mehr möglich und was noch viel wichtiger ist, das meine ich, dass es der nächste Hub.

00:08:55: Mit KI müssen wir schon sehr viel, aber was noch zusätzlich interessant sein wird, die Agententhematik.

00:09:01: Die Agenten sind eigentlich das Orchesterieren über zwei Gewerke zum Beispiel.

00:09:05: Sie haben einen Agent auf einem System, einen Agent mannen und die Orchesterierend kooperieren eigentlich.

00:09:09: Das heißt um diese entwickelt man dann Themen spezifisch und wie die dann Orchesterien eröffnet natürlich ganz viele Möglichkeiten.

00:09:16: Und da, ich würde sagen, haben wir ein Bruchteil verstanden.

00:09:19: was für Möglichkeiten, dass man da noch auf der Briseenwille eine Geschwindigkeit haben will.

00:09:23: Wir investieren auch sehr viel Geld in dieses Thema zurzeit weil wir das schon sehen wenn sie ganze Gebäude mit allen Gewerken wirklich autonom machen und brauchen sich ganz viele Soagenden die miteinander kooperieren.

00:09:33: Zur Erklärung KI-Agenten sind Softwareprogramme, die mehr können als bisherige KI Anwendungen.

00:09:39: Im Gegensatz zu diesen sind sie darauf ausgelegt, nicht nur eine einzelne Aufgabe auszuführen sondern mehrere unterschiedliche zusammenhängende Tätigkeiten.

00:09:48: Weitere Möglichkeiten die durch KI geschaffen werden kann.

00:09:50: Systeme für die Gebäudeautomationen werden sich künftig so einfach nutzen lassen wie heute JetGPT, Google Gemini oder andere bekannte KI-Tools.

00:10:00: Das hat Martin Beckmann berichtet Mitglied der Geschäftsleitung beim Gebäudenautomationsspezialisten DEOS.

00:10:06: Wir beobachten natürlich selbstverständlich die künstliche Intellienz da eingehen, dass ich auch erwarte in den nächsten Jahren.

00:10:12: Dass man wirklich ihm halt dann in eine Maschine in Anführungsstrichen spricht.

00:10:16: Hallo!

00:10:17: Ich hätte es mal gerne wärmer und das Ganze dann entsprechend auch automatisch

00:10:20: hier gesetzt

00:10:21: wird.

00:10:21: Okay

00:10:21: also dann KI so im Sinne von dem

00:10:23: was

00:10:23: was haben wir jetzt

00:10:24: aus Chatchapity oder

00:10:25: so kennt?

00:10:25: Das natürliche Sprache versteht und

00:10:27: dann quasi die Bedienung

00:10:28: auch von einer Gebäudeautomation oder Energiemanagement einfacher ist.

00:10:33: oder optimiere mir mein Gebäude so, dass ich dreißig Prozent Energie einspare.

00:10:37: Denn durch die Daten, die im Gebäudegesammelt werden ist KI heute in der Lage das auch wirklich sehr schnell umzusetzen.

00:10:43: und ehemals Sprachgesteuert, wie man es sich mal von Hallo Siri kennt, um das mal so auszudrücken, wird immer der Zug extra in der Gebäuda-Automation sein.

00:10:50: Ein

00:10:50: weiterer Trend, der auf dem Messen sichtbar wurde?

00:10:53: Von den Möglichkeiten durch die Gebäuderautomation möchte man nicht nur im Neubau sondern verstärkt auch in Bestandsgebäuden profitieren.

00:11:00: Dort wächst der Bedarf und die Hersteller nehmen dieses Einsatzfeld jetzt zunehmend ins Visier mit einem speziellen Angebot, das auf die besonderen Anforderungen zugeschnitten ist.

00:11:10: Das hat mir zum Beispiel Alexander Klein bestätigt, der sich bei Schneider Elektrik mit dem Thema beschäftigt und den schönen Titel Head of Offer Management Digital Energy trägt.

00:11:21: Herr Klein, Sanierung...

00:11:24: Bestandsgebäude steht hier

00:11:26: bei ganz vielen Ausstellern so im Fokus, merkt man

00:11:29: auch beim Schneider-Elektrik

00:11:30: wie ich jetzt gelernt habe und auf das Thema Gebäudeautomation betrifft.

00:11:35: Was sind da für wenn man Gebäudiautomation in dem Bestand

00:11:39: umsetzen möchte?

00:11:40: Was ist aus Ihrer Sicht die besondere

00:11:41: Herausforderung oder Anforderungen?

00:11:43: Und wie adressiert

00:11:44: die Schneider Elektrik?

00:11:46: Sanierungen stehen natürlich deswegen gerade im Vordergrund weil wir einen sehr hohen Bestand haben.

00:11:50: ein sehr hohe Sanierung ist guckt.

00:11:52: Wir bei Schneider Electric bieten ein sehr breites Portfolio in den Böbkreichen Gebäudeautomationen und zu Energiemanagement-Amten.

00:11:59: Und unterstützen natürlich ins Bekunden im Kunden dabei Sanierungsprojekte, Termin gerecht uns einem qualitativ vorfertigen Maß miszusetzen!

00:12:08: Das Ganze besteht aus zwei Komponenten.

00:12:10: Natürlich einerseits die Produkte, wie genauso für den Neumau relevant sind.

00:12:14: Das ist beispielsweise unser neuer Automation Server und auf der anderen Seite das ist die zweite Komponente.

00:12:20: Sind es natürlich Produkte und Lösungen?

00:12:23: Die Kunden und Kunden, die Migrationsprojekte, Sanierungsprojekten erleichtern wir.

00:12:27: Ja, das ist beispielsweise unsere Füste per Adapter, der einem die Möglichkeit bietet auf eine bestehende Twisted-Terfekabelung zurückzugreifen, die im Bestand zu lassen und über diese Twisted Terfekabelungen dann eine alte Kommunikation aufzubauen.

00:12:45: Das ist ein gutes Beispiel eines Produkts das wir jetzt gerade gelongt haben vor eins dieses Jahres.

00:12:51: Das eben gezielt dabei unterstützt Modernisierungsprojekte Sanierung Projekte sukzessive durchfinden zu können.

00:12:58: Eine Anforderung im Bestand ist also vorhandene Infrastruktur nicht auszutauschen, sondern diese in das neue System einbinden zu können.

00:13:06: Daneben spielen geringer Bauraum und die Art der Vernetzung eine wichtige Rolle.

00:13:11: Hierzu nochmal Martin Beckmann von DEOS

00:13:14: Gerade was Bestandsgebäude angeht.

00:13:16: Das ist momentan wirklich unser Tagesgeschäft, weil jemand auch frohe der Konjunktur in Situationen das Neubau-Geschäft eher ruhig ist.

00:13:22: Aber natürlich ein Riesenbedach ist in den Bestandsgebäuden dreißig vierzig fünfzig sechszig Jahre alt.

00:13:28: und da ist es immer wichtig dass sich jemand dann so das Kernstück der Gebäudeautomation Energiemanagementstationen, die eigentlich umduldig kleine kompakte Größe auszeichnen.

00:13:39: Dass man auch mit vorhandenen Schallschränken entsprechend weiterarbeiten kann und dass man auch hier Investitionskosten nicht nach oben unnötig aufhört.

00:13:48: Das zeichnet deos aus, dass wir immer das auch im Blickwinkel haben.

00:13:51: Und was heute klar auch ein Trend ist, ist die sogenannte Funktechnologie.

00:13:55: Funktechnologie heißt da haben wir auch hier Lösungen Im Produktfortfolio, wir setzen da auf das Lora-Warn-Protokoll.

00:14:02: Lora Warenprotokoll hat immer schon eine erheblich höhere Reichweite als andere Funkmedien wie zum Beispiel Bluetooth oder ZigBee und andere Wireless Protokolle.

00:14:12: Wir haben immer gerade im Bestandgeschäft vielfach die Situation, dass man kein Kabel ziehen kann und da ist das immer wirklich predestiniert.

00:14:20: Und hier dann auch entsprechend über offene Protokolle wie Anbindung an unsere Energiemanagement Stationen.

00:14:26: wir setzen ja in diesem Fall auf das MQTT-Protokoll und dann darüber hinaus immer den der Gebäudeautomation mit offenen Protokollen wie Becknet oder Modpost auch die Möglichkeit, Systema anderer Hersteller anderer Marktbegleiter mit einnehmen zu können.

00:14:41: Also die Anforderungen bestanden

00:14:43: sind dann hauptsächlich, dass ich

00:14:45: kompakte kleine

00:14:47: Geräte oder

00:14:47: Bauteile brauche und das Thema Funk

00:14:49: um es

00:14:50: auch in den Nachgang in die Einbauung zu können.

00:14:52: Badebei dem Thema Funk weil vielfach keine Kabel gezogen werden können ist das Thema Funke kleine kompakten Kontrolle mit vorhandenen Schallschräden auskommen zu können und offene Protokolle um auf sagen wir vielleicht doch die Regler von anderen Marktbegleitern, die im Gebäude eingebaut sind vor zwanzig-dreißig Jahren, dass man die auch entsprechend mit integrieren kann.

00:15:12: Den Anforderungen im Bestand kommen aber nicht nur die Anbieter vom Automatisierungssystem nach sondern auch deren Zulieferer also die Hersteller von Komponenten für Smart Home und Gebäuteautomation.

00:15:23: Wie das aussieht hat mir zum Beispiel Christoph Schönfeldt Head of Business Development bei Insta erklärt.

00:15:29: Insta entwickelt unter anderem Schalter sowie KNX Akktauren und Sensoren.

00:15:34: Also gerade im Bestandsbau erfahren wir regelmäßig die Rückmeldung, dass die Einbausituation, die man vorfindet mitunter einer Herausforderung ist.

00:15:44: Deswegen ist es uns wichtig ist im Rahmen der Produktentwicklung zu schauen, dass wir Produkte gestalten, die von der Größe und von der Form eben ja auf dieser Herausforderung gerecht werden und mit möglichst wenig Platzbedarf in der Unterputsdose dann auch eingesetzt werden können.

00:16:00: Das heißt also der begrenzte Bauraum?

00:16:03: ist so ein Thema beim Bestand und das löse ich dann eben einen kleinen Kompakt.

00:16:08: Genau, oder mit anderen pfiffigen Ideen wie wir es jetzt hier auf der Messe mit Magnetik zeigen wo wir beispielsweise durch Redizieren von Leitungsbedarf also in den Fall der Leitung zwischen dem Unterputzmodul und dem Lichtschalter ja eben Komponenten aus dem Installationsraum rausnehmen die zusätzlich Platz benötigen.

00:16:27: Zur Erklärung Mit Magnetic bietet Insta ein kabelloses Schaltprinzip, das ohne bewegliche elektrische Kontakte auskommt.

00:16:35: So passt das Unterputzmodul auch in flache Unterputzdosen.

00:16:40: Ein spannendes Tool zur Umsetzung von Gebäudeautomation ist mir noch am Stand des BTGA auf der Leitem-Building begegnet.

00:16:47: Wer wissen möchte wie fähig ein Gebäudes ist um auf die Anforderungen der Bewohner intelligent zu reagieren kann dafür den sogenannten Smart Readiness Indikator heranziehen.

00:16:57: Das ist ein Bewertungsinstrument, mit dem sich der digitale Reifegrad eines Gebäudes messen lässt.

00:17:03: Es soll die Fähigkeit eines Objekts konkret quantifizierbar machen wie sie Technologien zur Automatisierung und elektronischen Überwachung einsetzen lassen damit der Betrieb energieeffizienter flexibler und nutzerfreundlicher wird.

00:17:16: Auch darüber habe ich mit Franz Rebmann vom BTGA gesprochen.

00:17:20: Also das kommt aus einer Forderung aus der EPBD die ja auch schon im Gebäude Energie gesetzt wurde bzw.

00:17:33: in der neuen Version eigentlich bis Mai, ist umgesetzt werden soll.

00:17:38: Da wissen wir im Moment nicht genau wo die Reise hingeht.

00:17:41: Im Moment gibt es das Eckpunkte-Papier.

00:17:44: Der Smart Readiness Indicator ergibt sich auf den deutschen Text aus dem Thema Intelligenzfähigkeit der Gebäude und zur Bewertung der Intelligenzwähigkeit, der TGA von Nichtwohngebäuden wurde dieser SRI entwickelt.

00:18:00: Und er könnte dann ab zwanzig, siebenundzwanzig im Gebäudemodellisierungsgesetz umgesetzt werden oder sollte dann umgesetzt sein?

00:18:09: Mir ist das smart!

00:18:10: Dieser

00:18:10: Index

00:18:11: zeigt

00:18:11: mir dann wie... viel ich automatisieren kann bei einem bestimmten Gebäude.

00:18:15: Er zeigt zunächst mal wie intelligenzfähig oder vollzeigen, wie intelligentsfähig das Gebäudee ist und letztlich welcher Automationsgrad dann auch umgesetzt werden soll in den einzelnen Bewerb.

00:18:28: Wer Nutzer geht da nur durch einen ganzen Fragenkatalog durch und hat dann am

00:18:31: Ende dieses Ergebnis?

00:18:32: Genau!

00:18:33: Konkret basiert die Bewertung auf drei Schlüsselkapazitäten, die in dem Smart Readiness Indicator abgefragt werden.

00:18:40: Erstens Energiefizenz und Betrieb.

00:18:43: Also wie gut kann das Gebäude seine technische Ausstattung, Werteverheizung, Lüftung und Beleuchtung auf Basis des tatsächlichen Bedarfs optimieren?

00:18:51: Zweitens Anpassung an die Bedürfnisse der Nutzenen.

00:18:54: Inwieweit ist das Gebärde in der Lage Komfort-Raumklima und gesundheitlicher Parameter etwa den CO² Gehalt der Luft automatisiert zu steuern?

00:19:03: Und drittens Flexibilität für das Energiesystem.

00:19:06: Also kann das Gebäude den Energieverbrauch zeitlich verschieben, Energiespeichern oder ins Netz zurückspeisen um auf Netzsignale zu reagieren.

00:19:16: Den Link wo der Smart Readiness Indicator verfügbar ist packen wir in die Show Notes.

00:19:22: Das war's mit unserem Überblick über die Trends beim Thema Gebäuda-Automation.

00:19:27: Wer sich noch weiter mit dem Thema KI beschäftigen möchte, den kann ich die Folge vierzig unseres Gebäudewendepodcasts ans Herz legen in der es um den Einsatz von KI rund um die Energieberatung geht.

00:19:38: Dort wird unterm angesprochen wie KI-Agenten künftig als digitale Assistenten für Energie Beratende fungieren können.

00:19:46: und noch ein weiterer Hinweis.

00:19:47: Wer sich einmal speziell zum Thema Fachwerk informieren möchte, dem empfehle ich den Podcast von Florian Schulz.

00:19:54: Er ist Meister und Restaurator im Zimmerer-Handwerk.

00:19:57: Und in seinem Podcast teilt er praktische Tipps, Fachwissen und spannende Geschichten rund um die Sanierung den Erhalt und das nachhaltige Wohnen in Fachwerkhäusern.

00:20:07: Der Podcast ist unter dem Titel Fachwerk Podcast auf der bekannten Plattform zu finden.

00:20:12: Wir stellen den Link ebenfalls in die Show Notes.

00:20:15: Das war die siebenvierzigste Ausgabe des Podcast Gebäudewände In der es dieses Mal um die Trends in der Gebäudeautomation ging.

00:20:22: Für die Produktion dieser Podcastfolge ist Carolina Bergedig zuständig.

00:20:26: Wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, dann abonnieren Sie ihn gerne!

00:20:30: Sie finden ihn auf allen Plattformen, auf denen es Podcast gibt unter dem Stichwort Gebäudewende und wir freuen uns natürlich wie immer auch über Likes und Kommentare.

00:20:39: Dann vielen Dank fürs Zuhören und bis bald.

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