Sanieren und Dämmen – so schützt man sich gegen Salz im Mauerwerk

Shownotes

Informationen zum Exsal-Therm-System: https://www.xella.de/de_DE/multipor/exsal-therm-platte

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00:00:16: Hallo, herzlich willkommen zur einundfünfzigsten Ausgabe des Podcasts Gebäudewindet.

00:00:21: Mein Name ist Markus Strelitz und ich gehöre zum Redaktionsteam des Fachmagazins Gebäudenergieberater und spreche hier in diesem Podcast über alle Themen rund um die Energieberatung mit interessanten Expertinnen und Experten.

00:00:33: In dieser gesponserten Folge geht es um das Problem von Feuchtigkeit, die aus dem Boden ins Mauerwerk eintritt.

00:00:40: Diese bringt auch Salze mit sich, die zu Schäden führen können Und über eine Möglichkeit, die es zu lösen möchte ich heute sprechen.

00:00:48: Und zwar mit Uwe Lutterbeck, Leiter Anwendungstechnik Multi-Pore bei Xella einem Anbieter von mineralischen Baustoffen.

00:00:55: Hallo herzlich willkommen Herr Lutter Becks.

00:00:57: Ja hallo Herr Strelitz freue mich dass ich wieder dabei sein darf.

00:01:01: ja vor allem also ich hatte es gerade angesprochen vor allen im Altbau fehlen häufig Feuchtigkeitsbarrieren und sind nicht mehr intakt oder sind nicht mal intakt.

00:01:12: Und dadurch kommt es dazu, was ich gerade in der Anmodation genannt hatte Feuchtigkeit trinkt ins Mauerwerk und salze kristallieren aus die dann an der Wandoberfläche weiße Flecken hinterlassen.

00:01:24: aber sie können das auf jeden Fall viel besser erklären.

00:01:26: Ja klar, also grundsätzlich erst noch vom Prinzip her ist richtig so Feuchtigkeit gelangt ins Mauerwerk, ins Gebäude rein in die Wand rein.

00:01:34: Weil eben die Abdichtung von dem Objekt nicht mehr intakt ist oder vielleicht auch gar nicht mehr verhandelt ist.

00:01:40: wie auch immer und dementsprechend werden Salz aus dem Boden heraus, werden mit angelöst, werden dann also mit das Mauerwerken hineintransportiert.

00:01:52: Die Feuchtigkeit trocknet ja dann meistens auch irgendwo wieder zum Raumen hin, z.B.

00:01:55: ab, wenn diese Reize mit transportiert aber sie bleiben in den Ohren der Baustoffe also meistens dann z. B., Bandputz trennt und beim Abtrocknen vergrößern sich diese Seite, ihr Volumen vergrössert sich dann.

00:02:11: Und dadurch werden dann praktisch das Mörtelgefüge von den Materialien

00:02:17: z.B.,

00:02:18: wird dann richtig zersprengt, also kaputt gemacht.

00:02:20: Das sieht man dann häufig, dass dann wirklich Putzabplatzungen vorhanden sind.

00:02:25: Selbst Steine wären zerstört betonnen wie sogar zerstörter dabei.

00:02:29: So hoch ist der Krissivationsdruck so heißt es.

00:02:32: und deswegen werden dann dort alles zerstört, wenn man so will.

00:02:36: Und eben diese typischen was wir gerade schon angesprochen haben dass sie eben diese weißen Belege da drauf habe richtig die kommen da teilweise auch raus wie ein Wattebausch oder so ein weißer Laubenbelag liegt da drauf und das ist immer ein Zeichen dafür, dass dort bauchschädliche Salze vorhanden sind Die Wand praktisch angreifen und das kann auch, also wenn es richtig massiv ist kannst du wirklich dazu hingehen dass wir die Substanzverluste stattfinden bis hin dass sogar die Standsicherheit von so einer Wand gefährdet wird.

00:03:12: Gibt's bestimmte Gebäude in denen das passiert oder ist das grundsätzlich überall möglich?

00:03:18: Grundsätzlich ist das überall möglich weil Problem ist ja einfach, dass die Feuchtigkeit sobald die Feuchtheit rein kann.

00:03:26: Ja dann habe ich nun mal eben diesen Effekt das im Salz und so weiter gelöst werden usw.. Also es heißt ich muss immer gucken wie es immer so schön heisst was er weg vom Bau.

00:03:36: also Ich muss immer schauen dass sie einen vernünftig dichten Bauer haben.

00:03:39: Es kann natürlich auch sein es gibt natürlich nur andere Mechanismen.

00:03:41: also es kann natürlich aber sein Das sind schon der Baustoff selber schon irgendwie gerade was historischen Sachen anbelangt schon selber von Natur aus Salze enthalten, die dann entsprechend das Wasser ziehen oder Hygroskopisch sind und dadurch entsprechende Schäden entstehen können.

00:04:01: Aber ich sage mal, die Hauptursache ist einfach Feuchtigkeit dringend ein und bringt salzen mit sich und dann gibt es sich Schäde.

00:04:09: Und möglicherweise geht man dagegen dann mit Sanierputzen vor wenn ich richtig gefühlt bin?

00:04:16: Richtig

00:04:17: also grundsätzlich genau!

00:04:18: Also es gibt eben die.

00:04:20: Man muss das ja so grundsätzlich.

00:04:23: werden eben diese Sanierputze verwendet, die sind dann ja nach dieser WTA-Gesellschaft werden sie geprüft.

00:04:29: Also wissenschaftlich technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkshaltung und Denkmalpflege.

00:04:35: Die haben nur so Merkblätter und dort unter anderem auch Merkplatz zum Thema Sanierputz.

00:04:41: Dort wären dann richtig Parameter Anforderungen gestellt was ein Sanierpotz erfüllen muss also Ohrvolumen

00:04:48: usw.,

00:04:49: Wasserabweise und das Ganze wird also technisch festgelegt und dann kann man dort ein Sanierputzsystem anbringen.

00:04:56: Sanierputz, diese klassische Variante sage ich jetzt mal ja die es auch schon seit vielen Jahrzehnten gibt wird also im Grunde dann angewendet werden, e.g.

00:05:04: in feuchtes Versalzesmaulwerk habe und ich das ganze saniere.

00:05:08: von der Sache her ist es so... Ich muss erstmal analysieren Wie viel Feuchtigkeit und wie viele Salze und welche salze sind enttrennt halten.

00:05:16: In der Regel sind es ja die Gluride, Nitrate und Sulfate.

00:05:20: Das sind die bauschädlichen Salze.

00:05:22: da wird geschaut, wieviel ist davon drin?

00:05:24: Danach richtet sich dann, wie der Saniputzaufbau gemacht wird.

00:05:29: das heißt aber ich muss Saniput heißen aber auch mit einem Saniputs System Arbeit muss ich natürlich diverse Bedingungen erfüllen.

00:05:38: Ich kann nicht einfach auf so eine verseizte Wand einfach einen Nippels auftragen und dann ist die Welt wieder in Ordnung, das wäre zu einfach gewesen.

00:05:47: Das heißt also Den Untergrund entsprechend vorbereiten, also den alten Schadhafenputz wird abgeschlagen.

00:05:52: Dann wird in der Regel dort drauf einen Spritzberuf gemacht aus diesen Systemen raus dann kommt ein Ausgleichsputzt darauf und tu an Grundputz.

00:06:00: Ein Sanierputz kommt da nochmal drauf.

00:06:02: Also ich habe das schon gewissen Schichtaufbau dichter habe mit entsprechenden Standzeiten und so weiter dazwischen Und hab dann eben meinen System da drauf.

00:06:11: Das funktioniert sehr gut.

00:06:13: Und zwar diese Sanierputze sind sehr porenreich und lassen eben sehr gut Feuchtigkeit hinaus diffundieren, und die Seite können sich in diesen großen Poren von den Putzeinlagern aber zählen.

00:06:25: wenn sie dann auskristallisieren kann ihr Volumen vergrößern ohne dass aber dann eben die Poren vom Putz zerstört werden weil die Porn dann so groß sind.

00:06:35: Allerdings die Crux bei der ganzen Geschichte ist, so ein Sanipurzsystem sind ja nur ein paar Zentimeter hier im Putzdicke.

00:06:42: Wenn ich jetzt natürlich das so auf eine feuchte Wand auftrage und es kommt immer die Feuchtigkeit immer und salze immer ständig nach also es wird nichts weiter abgedichtet Dann kann man sagen innerhalb kürzester Zeit, das kann manchmal nach einem Jahr, nach zwei oder drei Jahren wie auch immer je nachdem wie die Belastung ist.

00:07:01: Kann sein dass der Sanipus dann voll ist an Anführungsstrichen.

00:07:05: Das also der ist gesättigt und dann schlagen wir die Seize wieder durch und fangen dann auch an den Sanierputz zu zerstören, weil er einfach nichts mehr aufnehmen kann.

00:07:13: Das heißt ich müsste den Sanirputz dann wieder runter nehmen und dann wieder neu auffragen.

00:07:17: Ist natürlich extrem aufwändig und teuer.

00:07:19: deswegen wenn solche Sanierputzsysteme angewendet werden sollen ist im Grunde immer die Voraussetzung das eben der Untergrund vorher trockengelegt wird.

00:07:29: Das heißt, die Ursache des feuchte Zutritts, also sprich ich muss nachträglich eine Horizontalsperre einbringen, vertikal Abgächtung, also die Bauwertsabgächnung muss nachteilig angebracht werden bedeutet sehr viel Aufwand fängt an mit... Ich grabe den Keller auf, ich muss dann zum Beispiel entweder mit Injektionsverfahren oder hier solche Krom-Stahlbleche werden eingerammt wenn es dann geht.

00:07:53: Also das ist sehr aufwendig, sehr teuer.

00:07:55: Dann weiß man auch nicht ob Diese Systeme dann auch dauerhaft abdichten.

00:07:59: Also können immer noch, kann ja doch mal irgendwann mal vielleicht Feuchtigkeiten wieder eindringen oder ob auch vernünftig korrekt gearbeitet wird.

00:08:06: Es sind natürlich auch so ein bisschen handwerkliche Herausforderungen dann auch.

00:08:12: Und erst dann macht es Sinn einen Sanierputzsystem aufzutragen weil dann funktioniert das sehr gut.

00:08:20: Das wird nichts mehr nachtransportiert aber ich habe ja immer noch ordentlich Feuchtigkeit in meiner Wand und Salze drehen.

00:08:26: Das Seneprozystem unterstützt dann bei der Entfeuchtung des Salz- und Moorwerks.

00:08:30: Das heißt, das was dann rausdiffundiert noch in den Räumen, da können sich die Salze dort einlagern.

00:08:37: Also von daher ist es so die klassische Variante wenn man so will.

00:08:42: Das ist die klassischen Variante mit viel Aufwand verbunden hier?

00:08:46: Jetzt gibt's aber dazu eine Alternative.

00:08:49: Genau.

00:08:50: Wie sieht ihr aus?

00:08:51: Die Alternative wäre zum Beispiel, wir sind ja nun mal Hersteller von den Mineraldämpplatten.

00:08:59: Ich sage immer das ist wie Pornbeton nur mit ganz viel Luft trennen.

00:09:04: und dann ist man vor vielen Jahren auf die Gedanke gekommen Wie wäre es denn so ein Dämp-Plattensystem auf feuchte Versalzenwände zu applizieren?

00:09:14: Weil wir haben ja auch... Das ist ja ähnlich wie bei Sanipus sehr viele Poren da drin.

00:09:19: was heißt also würde es ja auch, da hat man sich überlegt.

00:09:23: kann das funktionieren, dass wir dann sagen okay die Seite lagen an sich in der Porne von der Platte ab.

00:09:28: Die Feuchtigkeit diffundiert ja gut raus!

00:09:30: Wir haben ja supergut Diffusionsauf eine Kapelart diese Dämpplatten.

00:09:34: also hat man dann sich mit der TU Dresden zusammen getan und hat dann bei einem Versuchsobjekt vor vielen Jahren... Das ist das Schloss Güterfeld im Potsdam.

00:09:45: da gibt es auch ein White Paper zu auf der Homepage usw.

00:09:48: bei uns was man danach lesen kann dem System in mehreren Räumen anpliziert, wo entsprechend Feucht und Salze vorhanden ist.

00:09:58: Hat dort das Ganze mit Messabfühlern versehen also was die dann Feuchtigkeit usw.

00:10:02: messen.

00:10:03: Und da wohnen in diesem Schloss Wohnjahr Wohnung eingebaut.

00:10:07: Das heißt also nachdem das fertig war, wohn diese Wohnung auch wirklich real bewohnt unter richtigen realen Bedingungen Also nicht irgendwie etwas mit irgendwelchen abgespeckten Versionen oder sonstwas sondern wirklich real und hat dann dort diese ganzen Messwerte über mehrere Jahre, nicht nur ein halbes Jahr sondern über mehrere jahre dann entsprechend das ganze aufgenommen und ausgewertet.

00:10:29: Und dabei hat man dann festgestellt dass die Dehnplatte dieser Belastung standhält oder sehr gut und dass sie nicht irgendwie ist einmal geopfert werden muss also dass sie nach ein paar Jahren wieder runter gerissen werden muss weil sie irgendwie alles wie bei unserem Saniput zum Beispiel.

00:10:46: Also man hat die das Mauerwerk nicht abgedichtet in dem Sinne, sondern einfach geguckt was passiert wenn immer etwas nachgeschoben wird an Feucht und Salze.

00:10:56: Und siehe das hat tatsächlich funktioniert.

00:10:59: und dann hat man eben das Ganze noch ein bisschen eine andere Versuche gemacht um Stress-Tests gemacht mit übertriebenen Salzkonzentrationen und zu schauen kriegen wir es irgendwie hin dass doch versagt, aber das haben wir nicht hingekriegt.

00:11:11: Und dann haben wir es vor ein paar Jahren dann auch entsprechend eingeführt in den Markt also das Exalthermsanier System was wir dann unter dem Namen haben was dann eingeführt ist dort jetzt sagen wir eine sehr gute Alternative zu den Sanierputzsystemen.

00:11:26: und wie genau funktioniert die Entsalzung?

00:11:28: Also die Salze lagern sich in den Poren ab und die Faustigkeit entweicht.

00:11:34: Genau!

00:11:35: Also funktionieren Kann man sich ja so vorstellen, also wir haben zum einen das ist die Dämpplatte.

00:11:44: Das ist das was an die meiste Arbeit macht.

00:11:47: Die Mineraldämpflatze ist sehr exaterm.

00:11:49: Sanierplatte wie unsere normale Innen-Dämp-Platte.

00:11:55: nur die wurde für diesen speziellen Anwendungsfall angepasst.

00:12:00: heißt sie wurde in ihrer Druckfestigkeit insgesamt erhöht damit ihm die Seite nicht irgendwie da einen Schaden anrichten können, wenn sie sich in die Platte einlagern.

00:12:12: Das ist eine.

00:12:13: Sie wurde noch ein bisschen hydrofiler als noch besser Wasser durchleitend, wenn man so will, angelegt.

00:12:19: dazu gehört natürlich dann noch ein entsprechender Klebe- und Armierungsmörtel, da wurde ein anderer Mörtel entwickelt.

00:12:27: Und zwar mit einem Sofartbeständigener Mörtle weil ein bauchstätiges Seil zum Beispiel ist ja Sofat.

00:12:34: Wenn ich normalen Portland Cement habe und so fahrt wenn die zusammenkommen dann verträgt sich das nicht.

00:12:40: also spricht der Portland Ciment, der normale Portland Cment ist nicht sofort beständig.

00:12:46: Man hat einen Leichtmörtl entwickelt mit einem sofortbeständigten Zement mittrennen Und zusätzlich ist dieser Mörtel, also exatern-leichtmörtel komplett nicht wasserabweisend eingestellt.

00:13:00: Das heißt uns geht es ja darum dass diese Feuchtigkeit die da ankommt das sie möglichst ungehindert und schnell in das Densystem hineingelangen kann dort sich die Seize in den porren Ablagern.

00:13:14: wir haben festgestellt Einlagung, so im hinteren bis mittleren Bereich der Dämpplatte stattfindet und das eben dann über die Kapillarporn der Dämplatte.

00:13:25: Die Feuchtigkeit zum Raum hin abgegeben wird heißt natürlich auch dass sie natürlich immer Wie das ja auch, wissen Sie selber beim kapileaktiven Endensystem ich vernünftig lüften muss.

00:13:36: Das ist also Grundvoraussetzung und gerade bei diesen speziellen Einwendungsfall sogar noch wichtiger, das ist ganz wichtig!

00:13:44: So dort können die, lagern sich die Seite schön ein, Beutik hat diffundiert raus und ich habe dann also eine schöne, trockene Wand in dem Sinne Und der große Vorteil ist noch zusätzlich, ich habe noch eine zusätzliche Wärmedämmung.

00:14:00: Das heißt also das Exakt Kernsystem ist so aufgebaut und das ist das Novum gegenüber dem Sanierputz-System.

00:14:08: Eine Mauerwerkstrockenlegung ist zwingend nicht.

00:14:12: erforderlich.

00:14:13: Wir empfehlen das, ich sage auch immer, ich habe das so auch gelernt in meinem Studium nicht Wasser muss weg vom Bau.

00:14:19: also wenn man die Möglichkeit irgendwie hat das Bauwerk abzudichten dann sollte man das machen.

00:14:23: Also das empfehle ich, das empfählen wir grundsätzlich aber es ist nicht dringende Voraussetzung um das System anzuwenden ja?

00:14:30: Das ist das eine.

00:14:32: Ja

00:14:33: jetzt hatten sie gesagt dass die die Template dich erneuert werden muss.

00:14:39: Aber ist die nicht auch irgendwann, sag ich jetzt mal voll so wie das bei den Putzen der Fall ist?

00:14:44: Ja sagen wir, also voll, sagen wir es ist... Wir haben ja schon sehr lange, also schon ein paar Jahre da mit einem Arkt und so weiter und vorher auch viele Jahre vorher probiert.

00:14:56: und also wir gehen davon aus normalerweise sagen wir die Mineraldämpplatten Die unter normalen Bedingungen haben ungefähr mindestens fünfzig Jahre Funktionalität.

00:15:08: Das ist auch in der Zulassung so beschrieben und so weiter, aber jetzt haben wir ja was Besonderes.

00:15:13: Wir haben feuchte belastenden Untergrund, wir haben Salz mit dabei... So!

00:15:16: Und je nach Leben wie stark und wie viele an Belastung kommen soweit.

00:15:21: Aber wir haben so eine grobe Einschätzung, was die Zeit anbelangt muss man auch immer ein bisschen Objekt bezogen.

00:15:27: Und je nach Dämmstoffdicke habe ich dann kann man grobe Richtungen sagen.

00:15:31: also bei der Sechzig Millimeter Platte sagen wir ungefähr Fünfzehn Jahre, bei der Achtzig Millmeter Platte zwanzig Jahre und beide Hundert Millimeter platte ungefähr fünfundzwanzig jahre.

00:15:41: Das sind natürlich Zeiträume, die sind natürlich sehr gut und langlebig.

00:15:47: Es kann auch sein, dass man da nie wieder dran muss.

00:15:51: Weiß mal nicht so genau.

00:15:52: Da steckt man nicht drin.

00:15:53: also das ist letzten Endes.

00:15:56: Muss man wirklich dann immer das von der Fall zu fall sehen ja?

00:15:58: Aber so als grober Daumenwert in diese Richtung kann man sich ungefähr vorstellen.

00:16:04: Das ist jetzt nicht so wie beim Sanierputzsystem.

00:16:09: Also das haben wir schon gehabt.

00:16:10: Praxis mir selber schon gesehen, kaum auch getragen hinüber.

00:16:15: Aber gut wenn ich natürlich nicht die Ursache beseitige dann darf man sich natürlich nicht wundern.

00:16:20: Ja

00:16:22: aber also Hauptvorteile sind das es halt deutlich weniger Aufwand ist sowohl bei der Senierung selbst als dann auch was was die anschließend die Erneuerung ganz viel betrifft.

00:16:32: Also ich spare mir einen großen Aufwand.

00:16:34: Also das ist das genau.

00:16:36: das ist ja dass eben wenn ich eben da bin Weil ich nun mal nicht zwingend abdichten muss, kann ich mir diese ganzen Wahnsinns aufarbeiten.

00:16:44: Also die dann jetzt Zeit, Kostenintensiv und Fehler anfällig sind kein Gesparen.

00:16:49: Manchmal ist es ja auch so Ich kann gar nichts von außen abdichten weil irgendwas ist überbaut oder ich komme da gar nicht dran.

00:16:55: Dann müsste ich von innen irgendwie umständlich das machen.

00:16:58: Und das ist alles sehr kostenintensif und zeitintensive.

00:17:01: So Das ist eben kann ich mehr.

00:17:03: also das ist der ganz große Vorteil dabei dass man das eben dadurch Einmal das einmal, das einspart.

00:17:09: Ich imte dann diese Effekt habe der Entfeuchtung in Salzung.

00:17:13: aber auch zusätzlich hat die Platte ja auch wärmedämmende Eigenschaften.

00:17:19: Das heißt also die Platthe als solches im trockenen Zustand hat eine Wärmenleitfähigkeit von Null Komma Null vier sieben.

00:17:27: Aber da wir immer sagen es kann ja Feuchtigkeit reinkommen und wenn feuchtigkeit rein kommt wird natürlich bisschen schlechter.

00:17:34: und wir sagen dann, als haben wir ein Sicherheitsaufschlag drauf gegeben.

00:17:37: Das heißt das Rechenwert für die Wärme, wenn man eben eine Wärmisch Berechnung machen möchte, dann haben wir dort einen Lambda von Null Komma in Null Sechsen Null und damit kann man dann rechnen.

00:17:51: Und das hat natürlich positive Auswirkungen auch auf den U-Wert.

00:17:56: Ja, ja.

00:17:56: Apropos Rechnen mit was?

00:17:58: Für etwas Verkosten kann ich den Rechnenden sowohl, die Kosten für das System, also wenn es Material betrifft wie als auch dann die Verarbeitung.

00:18:07: Also

00:18:07: ich habe jetzt das mal so grobe Richtung, jetzt mal so gut die komplette inklusive Arbeit, aber wirklich ganz grob.

00:18:14: nur dass man mal eine Hausnummer hat.

00:18:16: Also je nachdem welche Dämmstoffdicke ich da wähle, lege ich zwischen hundertfünfzig und hundredseptzig Euro der Quadratmeter Wenn man dann mal jetzt vergleicht gegenüber einem normalen Indemsystem, also jetzt ohne Exaltermen.

00:18:31: Dann habe ich ungefähr, liege ich da ungefähr so um die forty-fünf Euro der Quadratmeter drüber?

00:18:36: Das sind praktisch die Mehrkosten gegenüber einem Standardsystem.

00:18:40: Aber man muss dann immer sich ein Angebot natürlich eingeben aber damit hat man einen Daumenwert wo man rechnen kann.

00:18:47: ungefähr.

00:18:48: Sie hatten auch in unterschiedlichen Dicken verfügbar die Platten.

00:18:53: Richtig,

00:18:53: also sechzig-achtzighundert Meter das sind die Standarddicken.

00:18:59: Normalerweise habe ich dann gerade was jetzt die Wärmedämmung anbelangt da habe ich im Grunde schon sehr viel getan.

00:19:05: Ich kann Ihnen gleich mal ein Beispiel sagen was das hinsichtlich des U-Werts anbelankt.

00:19:09: aber man kann aber auch hingehen wenn man sagt ich möchte doch irgendwie größere Dämsstoffdicke haben dass ich die dann zweilagig verlege.

00:19:16: Das ist also gar kein Problem Hinsichtlich des U-Werts.

00:19:20: Ich habe einfach mal hingegangen und ich habe mir ein zentimeter dickes Vollziegemauerwerk mit Außenputz einfach mal so gerechnet So nackig ungedämmt hat die Wand ein U-Wert von µm²K, ganz genau ausgesprochen.

00:19:38: Und jetzt je nachdem wie dick ich dämme also wenn ich mit der Sechzig Millimeter Platte dämbe hätte ich einen U-Vert von Null Komma Sechs Drei das sind schon mal fünfundsechzig Prozent Verbesserung.

00:19:48: ja nämlich die Achtzig Millimetre Platte habe ich null Komma Fünf drei sind dann schonmal siebzig Prozent Verbesserung aber nicht so.

00:19:55: nun also jetzt nicht so Riesensprungen Wie man sich das vorstellen kann, mit der Hundert-Milimeter-Plate hätte ich ein U-Wert von Nürnkommod für fünf.

00:20:02: Das wären ungefähr seventy vier Prozent Verbesserung gegenüber der ungedämmten Wand.

00:20:06: Also man merkt auch die ersten Zentimeter sind entscheidend.

00:20:10: Die bringen am meisten.

00:20:11: ja so diese Säch... also sagen wir mal ab Sechzig Millimeter ist es immer sehr sinnvoll und dann flachgekurve aber auch dann schnell ab.

00:20:19: Ja so so sechzig bis hundert Millimeter, das sind immer ordentliche kommen immer ordentliche Werte daraus und alles andere wird dann jedenfalls, wenn man da auch vielleicht nicht übel ist.

00:20:31: Das ist dann zu übertrieben in meiner Untalreise.

00:20:34: So kann man sich das ungefähr vorstellen.

00:20:37: Man kann das schon einiges mit erreichen.

00:20:39: Wenn man das mal sich überlegt ja ich habe eine feuchte verseitzene Wand und ich mache meinen Wärmeschutz für diese Wand doch um einiges besser mit nur so ein paar Zentimetern und das ist ja nicht nur der U-Wert, der sich verbessert sieht.

00:20:53: Dadurch dass ich eine Innendämmung mache wird praktisch die Oberflächentemperatur dieser gedämpften Wand wesentlich erhöht und das trägt noch mal zu dem guten Raumklima mit dabei.

00:21:06: also das heißt es sorgt dafür viel mehr Behaklichkeit.

00:21:10: Das ist ein Grundprinzip von einer Innendämmung.

00:21:14: Die Wand wird insgesamt zwar kühler, aber das ist ja in diesem Fall sowieso durchfeuchten und so weiter.

00:21:22: Es spielt aber keine große Rolle dann letztendlich.

00:21:26: Also man macht dann schon einiges fürs Raumklima auf jeden Fall.

00:21:30: Und wahrscheinlich den Nebeneffekt noch.

00:21:33: wenn ich halt immer was ich immer habe beim Thema Feuchtigkeit kann man wahrscheinlich auch die Schimmelbildung dadurch reduzieren oder das Risiko der Schimmbelbildung?

00:21:42: Sie nicht reduzieren, sondern es wird vermieden.

00:21:47: Also das ist eine Präventionsmaßnahme.

00:21:50: Dadurch dass ich eben dieses Stemsystem aufbringe dann entsprechend die Wärmedämmung da erhöhe und so weiter und kontrolliert meine Feuchtigkeit abtransportiere, scheite ich dann dieses schlimme Pilzrisiko aus Wenn es dann doch schimmeln sollte, hat aber jemand was falsch gemacht.

00:22:09: In der Regel wahrscheinlich das nicht vernünftig gelüftet wird.

00:22:12: Wenn natürlich diese Feuchtigkeit die dann ja auch anfällt... Das ist mehr Feuchtigkeit als wenn ich normales Innensystem habe auf einer trockenen Wand.

00:22:20: Wenn ich dem natürlich nicht Rechnung trage indem ich jetzt eine Belüftungsanlage einbaue zum Beispiel oder ich wirklich... Also konsequent, dass wirklich dauerhaft wieder... ich muss es ja rauslüften diese Beuchtigkeit die ja mehr kommt.

00:22:34: Dann kann natürlich das beste System der Welt nichts machen.

00:22:37: dann ist irgendwann mal auch Ende dort aber grundsätzlich klar halt mit Schimmel keine Sorgen mehr.

00:22:44: Die Flasche die ich vorwahrscheinlich dann hatte

00:22:46: Kann man denn sagen, es gibt bestimmte Räume für die das System geeignet ist?

00:22:52: Beziehungsweise gibt's dann eben bestimmte Gebäude oder Räumen wo man vielleicht ja doch mit den herkömmlichen Systemen rangeht.

00:22:59: Ja also bei letzten Endes in der Regel... Ne, es gibts was häufig gemacht!

00:23:06: In der Regel sind sie immer... Abreißen und Neubau, das kann ja kaum einer sich noch wirklich leisten.

00:23:14: Das heißt man geht dann mehr so in den Bereich der Standzernierung rein oder man schaut okay es werden jetzt mal Gebäude angegangen die man früher gar nicht auf dem Plan hatte also sprich irgendwelche alten Steilgebäude scheinen, Kellerräume die auch jetzt zu Wohnzwecken umgenutzt werden sollen.

00:23:34: aber diese Gebäuden wohnen ja nicht damals als Wohngebäude konzipiert, sondern im Fall steil.

00:23:42: Dementsprechend ist meistens dann so gut wie keine Heuze da, also keine Heutzutage nicht aber eben keine Abdichtung fahren und so weiter.

00:23:48: die haben dann diese Probleme mit Feucht- und Salz oder durch den Eintrag von den Viechern, die er drin gehalten worden sind.

00:23:57: Die sind dann häufig eine sehr hohe Nitratbelassung.

00:24:00: Dann muss ich door und dann will man diese Geschichten entsprechend sanieren und da kommen dann eben solche Systeme das exakt Herben zum Tragen.

00:24:12: Also alte Scheunen, wie gesagt, Stahlgebäude.

00:24:19: lassen wir auch immer was man machen möchte oder ich will mein Keller als Wohnraum, Büro herrichten und habe dort diese typischen Bilder, dass so etwas feucht ist und Salze daraus kommt, kann ich es dort sehr gut verwenden.

00:24:34: Das ist typisch!

00:24:36: Wo man es eben sehr gut und wo es auch überwiegend dann angewendet wird.

00:24:40: oder in dieser historischen Gebäude, die nicht die Subdichtung haben.

00:24:48: Es gibt jetzt nichts, wo sie sagen würden da hast du es eher nicht das System einzusetzen sondern... da setze ich dann eben eher auf ihr kümmerliche Verfahren.

00:24:57: Nee,

00:24:57: also dann wüsste ich jetzt nicht... Also das kann man ganz normal anwenden weil sagen wir immer wenn dieser Anwendungsfall auftritt ja?

00:25:07: Dann habe ich in der Regel sowieso irgendwie massive mineralische Wände untergründe wie auch immer.

00:25:15: Da ist ja nichts wo ich sage okay jetzt kann ich das System dann nicht drauf packen eine Holzständerwand oder so weiter, da habe ich das Problem nicht in dem Sinne.

00:25:28: Das einzige was natürlich sein kann ist also dass vielleicht der ein oder andere vielleicht auch die Idee dann kommt.

00:25:34: Die Menschen sind ja manchmal sehr erfinderisch und haben auch manchmal interessante Gedankengänge.

00:25:40: Dass sie sagen okay ich hab jetzt ein System das entfeuchtet und entseilt.

00:25:44: Das kann mit hohen Feuchten gehalten umgehen.

00:25:47: Dann kann ich da auch hingehen und sagen ok ich baue das bei mir mein Stimmbad ein So was zum Beispiel, ja?

00:25:53: Ja, kann ja rein.

00:25:54: Wenn man kopft nicht so, irgendwelche Wellen ist bei euch oder in der Sauna übe ich auch immer.

00:25:58: Nee, das kannst du nämlich nicht!

00:26:02: Das ist jetzt nicht dafür... Also es ist erst nicht der Schwamm, der die Feuchtigkeit dann aus der Raumluft rauszieht und wir dann erfeuchten, dass dann eben schon aufnimmt?

00:26:10: Nein also bitte nicht!

00:26:12: Und vor allen Dingen wenn ich dann so schwimmen will und so weiter höre, das ist genauso wie bei dem klassischen Indem-System.

00:26:17: Wenn dann irgendwelchen Chlorsachen, Chloride-Drennenverhandlungen sind, das beißt sich mit den Minern System, das funktioniert einfach nicht.

00:26:25: Das ist als wäre es einzige was mir einfallen würde.

00:26:28: ich sagen da bitte nicht.

00:26:29: aber bislang ist noch keiner auf diese Idee gekommen und ich hoffe dass sich jetzt niemand auf die Ideen bringen.

00:26:34: Alles klar also bitte keine Schwimmwäder und keine Sachen

00:26:38: da bitte.

00:26:39: Nee dann musst du ja anders rein.

00:26:41: Ja alles

00:26:41: klar.

00:26:41: Aber wenn man auf die Ksellaseite geht habe ich gesehen da gibt's doch schon relativ reite Spektrum an Praxisbeispiel ne?

00:26:51: Also das ist es ja genau.

00:26:52: Wir haben dann Referenzobjekte sind, haben wir abgelegt zum Beispiel da so ein E-Mailer Stallgebäude von und da eben sind die Bürorenne vom Architekturbüro hat dann jemand sich da eingerichtet also in dem eigenen Oberberg praktisch oder irgendwas auch immer sehr interessant zu lesen.

00:27:11: Es ist dann eben das White Paper von dem Schloss Güterfelde was man sich dort runterladen kann um.

00:27:17: da geht's noch mal bisschen mehr in die Tiefe rein sehr interessant, ein bisschen wissenschaftlicher abgehandelt.

00:27:23: Ja und sonst gibt es ja diverse Webinare zu den Themen also auch gerade so on-demand Videos die man dann da auf unserer Bauakademie sich anschauen kann oder auch mal live je nach dem bieten wir immer wieder an.

00:27:38: Also Informationsmaterial gibt's genug und natürlich die Kollegen vor Ort kommen gerne raus und beraten natürlich wie ich das dann in der Regel von einem Schreibtisch aus mache.

00:27:51: Den Link zu Scala kann man auch dann gerne noch mal in die Show notes packen.

00:27:54: Letzte Frage gibt es denn bestimmte Voraussetzungen, die gegeben sein müssen um das System einzusetzen?

00:28:01: Ja!

00:28:04: Das ist ähnlich wie bei einem ganz normalen klassischen Indemsystem.

00:28:08: Der Untergrund ist erstmal das A und O,

00:28:10: d.h.,

00:28:11: ich muss einen festen sauberen und tragfähigen Untergrund haben.

00:28:14: So jetzt habe ich ein Putz erst zerstört worden und kann ihn nicht dran lassen.

00:28:18: D.h.

00:28:19: der alte Putz in der Regel muss immer komplett runter genommen werden.

00:28:24: dann muss sich erstmal wieder ein Ausgleichsputz auftragen damit ich eben einen Ebenfläching Untergrund habe, damit ich vernünftig verkleben kann.

00:28:33: Dieser Ausgleichsputzt muss mit einem Sufarpeständigen Putzmörtel gemacht werden.

00:28:37: das kann zum Beispiel auch mit dem Systemkleber gemacht werden den extertärmen Leichtmörteln.

00:28:41: der ist ja so farbbeständig den kann ich auch ausgleichsputzen nehmen.

00:28:44: wichtig ist es muss eben flächig sein weil die Dämpplatten genau wie bei jedem anderen in dem system bei uns häufig auf dem untergrund verklebt wären damit ich ihm wirklich den Kontakt komplett zum Untergrund haben.

00:28:56: Und beim Verarbeiten ist es dann so, wenn man also den Plan ankleben möchte, dann muss die zumindest für den Moment der Verklebung, muss die Oberfläche der Wand trocken sein.

00:29:08: Das heißt also, wenn jetzt natürlich da irgendwie ständig Feuchtigkeit kommt und die Oberfröche ist ein bisschen feucht, dann musste ich mir eventuell erst vorher ein paar Trockner reinstellen dass sie zumindest oberflächentrocknis also dahinter Zentimeter weiter ganz ruhig feucht sein.

00:29:21: aber In dem Moment, wo ich klebe muss es oberflächend trocken sein weil auf einem nassen Untergrund hält der Kleber nicht vernünftig.

00:29:28: Wenn er dann ein bisschen erhärtet ist kann ruhig Feuchtigkeit kommen und passiert nichts.

00:29:33: Das ist das Wichtig.

00:29:34: Aber ansonsten ist die Verarbeitung genau die gleiche wie bei den klassischen Endensystems.

00:29:38: also wie gesagt vollfällige Verklebungen.

00:29:41: Ich mache meine Armierungsschicht mit dem extertärm Leichmörtel und dann auf die Armierungschicht kann er nehmen Ein Oberpust drauf, das kann eine Kalkleinput sein.

00:29:51: Das kann aber auch der Leichtmörtel sein, je nachdem was man ihn haben möchte für eine Struktur und natürlich dann noch ein Anstrich drauf und wie das üblich ist.

00:30:03: Natürlich dann einen Silikatansprich.

00:30:05: also ich darf natürlich nichts drauf machen gerade bei diesem System schon mal überhaupt nicht.

00:30:09: Irgendwas was so bisschen abdichtend wirkt oder sperrend wirkt da weil diesen feuchter Austausch.

00:30:16: Das ist ja lebensnotwendig für das System, also muss ich gucken dass sich schön Diffusionsoffen bleibeln.

00:30:21: aber wir haben da ja komplettes System angefangen von den Kleben und Ammiungsmittel die Dämpplaten, die Oberputze, die Inselikatfarbe.

00:30:30: es ist ja alles vorhanden.

00:30:31: Also da braucht man sich dann nicht überlegen ob ich hier noch was und da noch was zusammensuche.

00:30:35: Da hat man alles schön aus einer Hand

00:30:37: Gut, okay.

00:30:38: Dann bedanke ich mich für die umfangreichen Infos zu einer Alternative zur hörkömmlichen Verfahren, um gegen Feuchtigkeit und Salze in Räumen vorzugehen.

00:30:50: Vielen Dank Herr Lutterberg!

00:30:52: Ja sehr gerne!

00:30:53: Das war die einfünftigste Ausgabe des Podcasts Gebäudebänden.

00:30:57: In der ist in dieser gesponserten Folge um die Belastung durch Feuchtigkeit und Salze und die entsprechende Lösung dafür gehen.

00:31:04: Für die Produktion dieser Podcast-Folge ist Carolina Bergedig zuständig, wenn Ihnen der Podcast gefallen hat dann abonnieren Sie ihn gerne, sie finden ihn auf allen Plattformen, auf denen es Podcast gibt unter dem Stichwort Gebäudebände Und wir freuen uns natürlich wie immer über Likes und Kommentare.

00:31:19: Vielen Dank fürs Zuhören und bis bald!

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